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		<title>Freiland- oder Bio-Eier?</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 16:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bio-Ei]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf dem Ei ist es nur eine kleine Zahl, 0 oder 1, die den Unterschied zwischen Freilandhaltung und Bio-Eiern ausmacht. In der Haltungspraxis ist es das Futter, das den Ausschlag gibt. Die mit einer 1 gekennzeichneten Eier entstammen der Freilandhaltung, jene Eier mit einer 0 darauf sind bio. Beide Haltungsformen sind durch zahlreiche Vorschriften geregelt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Ei ist es nur eine kleine Zahl, 0 oder 1, die den Unterschied zwischen Freilandhaltung und Bio-Eiern ausmacht. In der Haltungspraxis ist es das Futter, das den Ausschlag gibt. Die mit einer 1 gekennzeichneten Eier entstammen der Freilandhaltung, jene Eier mit einer 0 darauf sind bio. Beide Haltungsformen sind durch zahlreiche Vorschriften geregelt. Freilandhaltung liegt vor, wenn den Hühnern neben ihrem Stall noch eine Auslauffläche im Freien von rechnerisch mindestens vier Quadratmetern pro Huhn zur Verfügung steht, wo sie ihr Bewegungsbedürfnis stillen und ihren natürlichen Verhaltensformen entsprechen können. Der Auslaufbereich muss begrünt sein und den Hühnern Schutz vor natürlichen Feinden bieten. Im übrigen bestehen keine Unterschiede zur Bodenhaltung.</p>
<p>Damit Eier als Bio-Eier in den Verkehr gebracht werden dürfen, sind zunächst die genannten Bedingungen für die Freilandhaltung zu erfüllen. Weiterhin muss den Hühnern eine Belegungsdichte im Stall unter sechs Hühnern pro Quadratmeter zugebilligt werden. Die entscheidende Abgrenzung ist aber das Futter, das den Hühnern gegeben wird. Es muss aus ökologischer Landwirtschaft stammen. Für diese Landwirtschaft bestehen wiederum zahlreiche Vorgaben, z.B. zu den zulässigen Düngemitteln oder zum eigenen Futterzukauf. Diese engen Vorgaben sind der Grund, warum Bio-Eier regelmäßig teurer sind als Eier aus Freiland- und vor allem Bodenhaltung.</p>
<p>Lange Zeit umstritten war es, ob Bio-Eier keimbelasteter sind als Eier aus konventionellen Betrieben. Zwar ist es richtig, dass bei Freilandhaltung eine wesentlich höhere Verlustrate besteht als bei Bodenhaltung &#8211; aufgrund von Krankheiten, Greifvögeln und Kannibalismus. Auch ist die Legeleistung pro Henne geringer. Zur Frage der Keimbelastung kam eine Studie der Technischen Universität München aber zu einem eindeutigen Ergebnis, das die Bio-Fans freuen dürfte: Bio-Eier und die Legehennen haben keine höhere Belastung als in konventionellen Betrieben. Und unter den Erregern fanden sich weniger besonders gefährliche antibiotikaresistente Keime.
<p>BILD: <span>© Franz Metelec &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Wann ist Ökostrom auch ökologisch</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 15:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Energiegewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist der Strom aus meiner Steckdose ökologisch? Der Begriff Ökostrom, ist ein Begriff der sehr oft in den letzten Jahren gefallen ist. Bezeichnend für den Begriff ist nur die Art, in der die Energiegewinnung stattfindet. Wenn diese nun ökologisch vertretbar und aus regenerativen Energiequellen hergestellt wird, so wird der gewonnene Strom als Ökostrom bezeichnet. Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist der Strom aus meiner Steckdose ökologisch?</p>
<p>Der Begriff Ökostrom, ist ein Begriff der sehr oft in den letzten Jahren gefallen ist. Bezeichnend für den Begriff ist nur die Art, in der die Energiegewinnung stattfindet. Wenn diese nun ökologisch vertretbar und aus regenerativen Energiequellen hergestellt wird, so wird der gewonnene Strom als Ökostrom bezeichnet.</p>
<p>Wie kann Ökostrom hergestellt werden?</p>
<p>Generell kann Ökostrom aus allen Naturkräften erzeugt werden und wird nur durch die technische Machbarkeit beschränkt. Beispielhaft die Windenergie. Bei der Windkraft wird die im Wind enthaltene mechanische Energie durch einen Generator in elektrische Energie umgewandelt. Da hierbei keine Emissionen erzeugt wurden und der Wind in unbegrenzten Mengen zur Verfügung steht, daher regenerativ ist, so ist die Windenergie als ökologisch einzustufen.</p>
<p>Was gibt es noch für Möglichkeiten um Ökostrom zu produzieren?</p>
<p>Weitere wichtige und auch schon in Gebrauch befindliche Energiequellen sind im speziellen, die Fotovoltaik bei der das Licht der Sonne in Strom umgewandelt wird, Gezeitenkraftwerke, in denen die Kraft der Wellen genutzt wird, Geothermie, die die Wärme aus dem Erdkern nutzbar macht und noch weitere wie Biomasse, Hydrothermie und Wasserkraft.</p>
<p>Ist Atomenergie auch ökologisch?</p>
<p>Dies könnte man auf den ersten Blick meinen, da ja keine schädlichen Emissionen sichtbar in die Luft gelangen. Da aber für die Umwelt giftige Stoffe entstehen und gelagert werden müssen, kann man hier nicht von einem regenerativen Energiegewinnungsprozess sprechen.</p>
<p>Unterscheidet sich Ökostrom von konventionell hergestelltem Strom?</p>
<p>Nein, Sie werden keinen Unterschied merken, denn selbst wenn Sie einen Ökostromtarif haben, so ist es wahrscheinlich, das trotz dessen in Ihrer Steckdose auch Atomstrom fließt. Es technisch und ökonomisch nicht möglich ist, den eingespeisten Strom nach &#8216;Gut&#8217; und &#8216;Schlecht&#8217; zu trennen.</p>
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		<title>Wechsel des Stromanbieters &#8211; schnell und einfach</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 09:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Günstigere Tarife]]></category>
		<category><![CDATA[Preiserhöhung]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Stromanbieter zu wechseln ist kinderleicht. Sinn macht es in jedem Fall, Preise zu vergleichen. Denn Energie ist teuer und fast jährlich erhöhen viele Stromanbieter ihre Preise. Sobald dies geschieht, hat der Kunde ein außerordentliches Kündigungsrecht. Doch auch sonst lohnt es sich, beispielsweise im Internet bei diversen Vergleichsportalen zu schauen, ob es nicht einen günstigeren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Stromanbieter zu wechseln ist kinderleicht. Sinn macht es in jedem Fall, Preise zu vergleichen. Denn Energie ist teuer und fast jährlich erhöhen viele Stromanbieter ihre Preise. Sobald dies geschieht, hat der Kunde ein außerordentliches Kündigungsrecht. Doch auch sonst lohnt es sich, beispielsweise im Internet bei diversen Vergleichsportalen zu schauen, ob es nicht einen günstigeren Anbieter im eigenen Tarifgebiet gibt. Denn mit einem Stromanbieterwechsel können jährlich locker mehrere Hundert Euros eingespart werden.</p>
<p>Der Stromanbieterwechsel ist leichter, als viele denken. Verbrauchsvergleichsportale im Internet machen einen Wechsel einfach. In die Suchmaske muss lediglich der jährliche Verbrauch in Kilowattstunden eingegeben werden, die eigene Postleitzahl und die Zahlungsart (jährliche oder monatliche Abrechnung). Und schon kann die Suche nach einem günstigen Tarif beginnen. Natürlich kann man sich auch telefonisch bei verschiedenen Anbietern erkundigen. Die einfachste, schnellste und günstigste Möglichkeit ist aber die Onlinesuche. </p>
<p>Beim Anbieterwechsel muss auf Einiges geachtet werden. Besonders günstige Anbieter verlangen zum Beispiel eine jährliche Zahlweise im Voraus. Dies sollte wohl überlegt werden, denn wenn ein Unternehmen insolvent wird, geht die eigene Vorauszahlung verloren.</p>
<p>Darüber hinaus spiel der Grundpreis eine wichtige Rolle. Einige Unternehmen haben einen günstigen Kilowattstundenpreis, der Grundpreis ist aber so hoch, dass die Ersparnis gering ausfällt. Bei einem Wechsel zahlen einige Unternehmen einen Neukundenbonus. Auch das kann attraktiv sein. Nicht zuletzt sollte auf die Laufzeit des Vertrages sowie auf die Kündigungsfrist geachtet werden. Viele Anbieter gewähren zudem eine Preisgarantie für einen gewissen Zeitraum, das heißt, dass der Strompreis nicht erhöht wird. Für umweltbewusste Kunden kann ein Anbieterwechsel Sinn machen, um zu Ökostrom zu wechseln.
<p>BILD: <span>© Eisenhans &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Wer eine Finanzierung für Solaranlagen braucht, dem geben wir wertvolle Tipps</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 19:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Umwelttechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Zugriff auf erneuerbare Energien für den privaten Haushalt hat seinen Preis, obwohl die Kosten für Solaranlagen seit dem Jahr 2006 gesunken sind. Damals kostete eine 40 qm große Photovoltaikanlage mit 5 kWp mit kristallinen Solarmodulen aus deutscher Produktion etwa 25 000 €. 2011 schlägt eine gleich große Solaranlage immer noch mit etwa 17 000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Zugriff auf erneuerbare Energien für den privaten Haushalt hat seinen Preis, obwohl die Kosten für Solaranlagen seit dem Jahr 2006 gesunken sind. Damals kostete eine 40 qm große Photovoltaikanlage mit 5 kWp mit kristallinen Solarmodulen aus deutscher Produktion etwa 25 000 €. 2011 schlägt eine gleich große Solaranlage immer noch mit etwa 17 000 Euro zu Buche. Das entspricht ungefähr 3400 € pro kWp. KWp oder Kilowatt-Peak beschreibt die Kilowatt-Leistung einer Anlage. 1 kWp bedeutet 1000 Watt Spitzenleistung.</p>
<p>Hilfe bei der Finanzierung dieser umweltfreundlichen Maßnahme bieten im Rahmen des staatlichen Förderprogramms „Erneuerbare Energien“ diverse Banken und Bausparkassen mit speziellen Photovoltaik-Krediten an, sofern der selbst produzierte Solarstrom mit in das öffentliche Netz eingespeist wird. <a href="http://www.windundsolarenergie.de/solarthermie/solarthermie-kosten-und-amortationszeit.html" target="_blank">Solarthermie zu niedrigen Kosten</a> ist also durchaus auch Dank staatlicher Unterstützung möglich! Hierzu gehören die KfW-Bankengruppe, eine dem Finanzministerium unterstellte Anstalt des öffentlichen Rechts, die Deutsche Kreditbank, die Nürnberger Umweltbank, die Bausparkasse „Schwäbisch Hall“ und die Landesbausparkasse LBS. Im Gegensatz zu der üblichen Praxis der Kreditvergabe ist hier kein Eigenkapital nötig. Die durchschnittliche Kredithöhe für private Betreiber von Solaranlagen liegt gewöhnlich zwischen 30 000 bis 60 000 Euro. Mit maßgeblich sind die langen Laufzeiten der entsprechenden Darlehen, die sich zwischen 15 &#8211; 20 Jahren bewegen können. Sie unterliegen einer mehrjährigen Zinsbindung, sodass sich der vereinbarte Zinssatz auch bei schwankenden Finanzkursen nicht erhöht. Die Deutsche Kreditbank, die Landesbausparkassen und die Schwäbisch Hall gewähren sogar eine Zinsbindung über die gesamte Laufzeit.</p>
<p>Um ihre Kredite abzusichern, verlangen die Geldinstitute meist die Abtretung der Photovoltaikanlage und der Einspeisevergütung, die im Rahmen des am 29. März 2000 in Kraft getretenen Erneuerbare-Energien-Gesetzes von den öffentlichen Stromerzeugern bei Einspeisung über 20 Jahre gezahlt werden muss. Seit dem 1.7.2010 beträgt die Einspeisungsvergütung 39 Cent pro Kilowatt Solarstrom. Im Januar 2011 kündigte jedoch der <a href="http://www.norbert-roettgen.de/" target="_blank">Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen</a> eine weitere Kürzung der Solarförderung an, um eine Dauersubvention zu vermeiden. Bis Ende 2011 könnte dadurch die Vergütung bis auf 22 Cent pro Kilowatt sinken. Bei <a href="http://www.windundsolarenergie.de" target="_blank">windundsolarenergie</a> gibt es noch viele weitere ökologische Stromtipps.</p>
<p>Unabhängig von den Förderprogrammen der Banken gibt es auch Unterstützung vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle. Seit dem 15.3.2011 gelten neue Konditionen bei der Förderung erneuerbarer Energien aus dem Marktanreizprogramm. Bis zum 30. Dezember zahlt das BAFA eine Basisförderung über 120 € per qm für Solarkollektoren, die zur Kombination von Warmwasserbereitung und Raumheizung geeignet sind. Ab Januar 2012 wird die Zahlung mit 90 € per qm auf den Stand von 2010 reduziert.
<p>BILD: <span>© Jürgen Fälchle &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Angenehm Wohnen durch eine elektrische Fussbodenheizung</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 19:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Elektrische Fussbodenheizung]]></category>
		<category><![CDATA[Laminatheizung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die elektrische Fussbodenheizung hat einen großen Vorteil, den man dann erkennt, wenn man sich ein wenig mit den physikalischen Prinzipien der Verteilung von Wärmeenergie in einem Raum beschäftigt. Schon in der Schule lernt man, dass Wärme die Angewohnheit hat, nach oben zu steigen. Das heißt, der wärmste Punkt eines Raumes wird sich bei den klassischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die elektrische Fussbodenheizung hat einen großen Vorteil, den man dann erkennt, wenn man sich ein wenig mit den physikalischen Prinzipien der Verteilung von Wärmeenergie in einem Raum beschäftigt. Schon in der Schule lernt man, dass Wärme die Angewohnheit hat, nach oben zu steigen. Das heißt, der wärmste Punkt eines Raumes wird sich bei den klassischen Formen der Beheizung immer unmittelbar unter der Decke befinden.</p>
<p>Egal ob man einen Kohleofen betreibt, einen Pelletkamin (am besten gleich eine <a href="http://www.wohnen-und-energie-sparen.de" target="_blank">Pelletheizung verwenden</a>, der Natur zu liebe!) besitzt oder die Platten einer Warmwasserheizung den Raum aufwärmen, der Fußboden wird immer kühl bleiben. Das ist besonders in Erdgeschossbereichen sehr unangenehm, vor allem wenn die Kellerdecken nicht ausreichend isoliert worden sind. Diesem Problem kann die elektrische Fussbodenheizung sehr effektiv zu Leibe rücken.</p>
<p>Die elektrische <a href="http://www.flaechenheizung.de/" target="_blank">Fussbodenheizung</a> kennt verschiedene Formen, die genau auf das darauf verlegte Material abgestimmt sind. Ein gutes Beispiel dafür ist das Aluminium Folien Heizsystem. Mit dünnen Kabeln werden die nur einen Millimeter starken Folien aus dem hoch leitenden Material Aluminium versorgt. Sie lassen sich einfach und schnell mit recht geringem Aufwand unter Laminat verlegen. So strahlen die Bodenplatten eine angenehme Wärme ab, die regelrecht dazu einlädt, die Hausschuhe im Schrank stehen zu lassen und sich im wahrsten Sinne des Wortes auf die Socken zu begeben.</p>
<p>Die elektrische Fussbodenheizung für Fliesenböden arbeitet mit einem ähnlichen Mattensystem. Die eigentlichen Heizleiter sind hier in einem netzartigen Gewebe aus Glasfasern eingearbeitet und brauchen einfach nur ausgerollt zu werden, ehe man den Fliesenkleber aufbringt und die Fliesen verlegt. Damit nimmt man den Fliesen die unangenehme Eigenschaft, immer kühl zu sein. Sie können mit speziellen Isolierplatten ergänzt werden, die vom Fachmann besonders dort empfohlen werden, wo die Fliesenheizung auf einem Betonboden verlegt werden soll.</p>
<p>Eine andere Verlegemöglichkeit für die elektrische Fussbodenheizung sind dünne Kabel, die gut verteilt ausgelegt und dann mit Estrich vergossen werden. Der größte Querschnitt bei den dort verwendeten Heizelementen bringt es gerade einmal auf 2,5 Millimeter, so dass man hier keine Einschränkungen bei der Erhaltung der Raumhöhe befürchten muss. Sie sind deshalb auch gut geeignet für die Sanierung von Altbauten, bei denen man sich vor allem im ländlichen Bereich oftmals mit grenzwertigen Raumhöhen auseinander setzen muss.
<p>BILD: <span>© Digitalpress &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Effizienz von energiesparenden Elektrogeräten</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 13:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrogeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Energieersparnis ist heute das wichtigste Thema beim Kauf von Elektrogeräten. Es ist aber häufig schwierig abzuschätzen, was ein Gerät mit der Effizienzklasse A, AA oder AA+ tatsächlich pro Jahr verbraucht. Üblicherweise ist der Verbrauch in Watt auf jedem Gerät angegeben. Nehmen wir als Beispiel eine Glühbirne von 100 Watt und lassen wir diese 10 Stunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Energieersparnis ist heute das wichtigste Thema beim Kauf von Elektrogeräten.<br />
Es ist aber häufig schwierig abzuschätzen, was ein Gerät mit der Effizienzklasse A, AA oder AA+ tatsächlich pro Jahr verbraucht.</p>
<p>Üblicherweise ist der Verbrauch in Watt auf jedem Gerät angegeben.</p>
<p>Nehmen wir als Beispiel eine Glühbirne von 100 Watt und lassen wir diese 10 Stunden lang brennen, haben wir die Leistung einer Kilowattstunde verbraucht und das sind derzeit durchschnittlich 0,25 Euro.</p>
<p>Um dasselbe Ergebnis zu erreichen könnte man eine 50 &#8211; Watt Glühbirne 20 Stunden lang brennen lassen, eine von 25 Watt verursacht dieselben Kosten in 40 Stunden.</p>
<p>Daher ist es das Wichtigste, bei der Auswahl eines neues Geräts, eines zu finden, dessen Wattzahl am geringsten ist.</p>
<p>Dabei gibt es mittlerweile unterschiedlichste Wahlmöglichkeiten unter Elektrogeräten selbst, wie auch unter Elektromessgeräten, die einem den Stromverbrauch exakt anzeigen können. Auf diese Weise kann man Geräte gezielt ausschalten, die man gerade nicht braucht und damit erhebliche Kosten sparen.</p>
<p>Beim Ausschalten von Geräten, die gerade in einem Standby Modus sind, sollte man allerdings Vorsicht walten lassen. Manche von ihnen brauchen den Standby Modus ganz dringend um die einzelnen Bestandteile des Gerätes beim Neustart nicht zu überlasten. Das Standby Modus erhöht damit die Lebensdauer solcher Geräte.</p>
<p>Bei der Frage der Lebensdauer kann man insbesondere bei Glühlampen unangenehme Überraschungen erleben. Eine Energiesparlampe kann im Einzelhandel durchaus 5 Euro pro Stück kosten, die Glühlampe alter Art war bereits für 0,60 Euro zu kaufen.<br />
Die Energiesparlampe ist also etwa 10 mal teurer.</p>
<p>Für die tatsächliche Ersparnis bedeutet es, dass eine Energiesparlampe erst 4,40 ? durch den geringeren Verbrauch erwirtschaften muss, bevor sie auch nur anfängt Geld zu sparen.</p>
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		<title>Energie sparen im eigenen Haushalt</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 12:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Lampen]]></category>
		<category><![CDATA[stromsparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sparen bei den Lampen Die einfachsten Möglichkeiten, um Energie zu sparen, sind manchmal die effektivsten: Tauschen Sie herkömmliche Lampen gegen Stromsparbirnen aus. Sogenannte LED Lampen sparen dabei am meisten Energie und haben die längste Lebensdauer. Von Halogenlampen ist schlichtweg abzuraten, da diese wahre Stromfresser sind. Schalten Sie in nicht genutzten Räumen stets das Licht aus. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sparen bei den Lampen</p>
<p>Die einfachsten Möglichkeiten, um Energie zu sparen, sind manchmal die effektivsten:<br />
Tauschen Sie herkömmliche Lampen gegen Stromsparbirnen aus. Sogenannte LED Lampen sparen dabei am meisten Energie und haben die längste Lebensdauer. Von Halogenlampen ist schlichtweg abzuraten, da diese wahre Stromfresser sind. Schalten Sie in nicht genutzten Räumen stets das Licht aus.</p>
<p>Sparen bei der Heizung</p>
<p>Auch beim Heizen kann ohne große Umstände eine Menge Öl oder Gas gespart werden.<br />
Stellen Sie vor allem keine Möbel oder Ähnliches vor die Heizkörper, damit die erwärmte Luft gut zirkulieren kann. Heizen Sie jeden Raum individuell, die Küche muss zum Beispiel nicht so warm geheizt werden, wie das Wohnzimmer. Auch das Schlafzimmer und das Bad sollte nur bei Bedarf geheizt werden. Schalten Sie die Heizkörper nicht ganz ab, sondern auf die niedrigste Stufe. Ebenfalls kann die Effektivität der Heizung gesteigert werden, wenn sie regelmäßig gereinigt wird. </p>
<p>Sparen beim Lüften</p>
<p>Um weitere Heizenergie zu sparen, sollten Sie stoßweise lüften. Ein bis zwei Mal am Tag sollten Sie 10 bis 20 Minuten alle Fenster öffnen und die Heizung abstellen. Ansonsten sollten alle Fenster geschlossen bleiben.</p>
<p>Sparen beim Wäschewaschen</p>
<p>Packen Sie die Trommel Ihrer Waschmaschine stets so voll, wie möglich. Nur eine Handbreit sollte Luft nach oben bleiben, so ist die Maschine optimal gefüllt. Schalten Sie beim Waschvorgang die Temperatur nicht unnötig hoch. Oft reicht eine 40 Grad Wäsche. Viele Energieanbieter bieten heutzutage Preisnachlass in der Nacht an. Waschen Sie Ihre Wäsche zum Beispiel nach 20:00 Uhr, können Sie einige Euro sparen. </p>
<p>Sparen durch Stand-by</p>
<p>Viele Geräte benötigen nicht wenig Strom, wenn sie auf Stand-by gestellt werden. Schalten Sie z.B. Drucker oder TV-Geräte ganz ob oder ziehen Sie den Netzstecker.
<p>BILD: <span>© Light Impression &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Umweltschonende Heiztechniken</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 18:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Erdwärme]]></category>
		<category><![CDATA[Holz- oder Pelletheizung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ressourcen an Erdöl und Erdgas gehen langsam aber sicher zur Neige, der Abbau von Kohle hinterlässt tiefe Narben in der Landschaft, die Verbrennung der fossilen Rohstoffe stößt zudem Unmengen an CO2 und anderen klimaschädlichen Stoffen aus. Es ist also kein Wunder, dass sich immer mehr Menschen Gedanken machen, wie sie ihr Haus umweltschonend beheizen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ressourcen an Erdöl und Erdgas gehen langsam aber sicher zur Neige, der Abbau von Kohle hinterlässt tiefe Narben in der Landschaft, die Verbrennung der fossilen Rohstoffe stößt zudem Unmengen an CO2 und anderen klimaschädlichen Stoffen aus. Es ist also kein Wunder, dass sich immer mehr Menschen Gedanken machen, wie sie ihr Haus umweltschonend beheizen können. Die gängigsten Möglichkeiten möchte ich im Folgenden kurz vorstellen.</p>
<p>Als umweltschonendste Heiztechnik wird häufig die Nutzung der Erdwärme genannt. Diese nutzt die natürlichen Wärmeressourcen der Erdkruste und hebt sie mit einer Wärmepumpe auf ein Temperaturniveau an, dass es ermöglicht, ein Haus zu heizen. Meist reicht die Erdwärme aber nicht aus, um auch den Warmwasserbedarf eines Hauses zu decken, der Strom, der für den Betrieb der Anlage genutzt wird, stammt zudem häufig aus fossilen Brennstoffen. Wirklich umweltschonend ist eine Erdwärmeanlage also nur dann, wenn sie mit einer Photovoltaikanlage kombiniert wird.</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit, umweltschonend zu heizen ist der Einbau einer Heizanlage, die auf der Basis von Holz, Holzpellets oder vergleichbaren erneuerbaren Festbrennstoffen arbeitet. Bei Holzpellets handelt es sich um Abfallprodukte aus der Holz verarbeitenden Industrie, die einen sehr hohen Wirkungsgrad erreichen. Wie eine Holzheizung arbeiten Pelletheizungen CO2-neutral, da bei der Verbrennung nur so viel CO2 freigesetzt wird, wie während des Wachstums des Holzes gebunden wurde. Zudem sind moderne Holz- oder Pelletheizanlagen mit Filtern ausgerüstet, die den Ausstoß umweltschädlicher Stoffe auf ein Minimum reduzieren.</p>
<p>Aber auch Besitzer einer herkömmlichen Heizungsanlage, die Öl oder Gas verbrennt, können einen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Eine Aufrüstung auf die neueste Brennertechnik bringt oft eine deutliche Einsparung an Brennstoff mit sich, was nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel schont. Der Einbau einer Solartherme, mit der Wasser durch Sonnenenergie erhitzt wird, wirkt zudem unterstützend beim Heizbetrieb und verringert den Energieverbrauch und somit den Ausstoß von CO2.</p>
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		<title>Umweltbewusst Leben</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 16:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
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		<description><![CDATA[Unsere Umwelt ist sehr belastet. Jeder kann einen Beitrag dazu leisten, unsere Umwelt sauberer zu halten und diese zu schonen. Recycling Da wir im Laufe der Jahre eine Konsumgesellschaft geworden sind, fällt in jedem Haushalt viel Verpackungsmüll an. Jeder der seinen Müll trennt, hat schon einen kleinen Beitrag für eine saubere Umwelt geleistet. Dafür gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Umwelt ist sehr belastet. Jeder kann einen Beitrag dazu leisten, unsere Umwelt sauberer zu halten und diese zu schonen.<br />
Recycling<br />
Da wir im Laufe der Jahre eine Konsumgesellschaft geworden sind, fällt in jedem Haushalt viel Verpackungsmüll an. Jeder der seinen Müll trennt, hat schon einen kleinen Beitrag für eine saubere Umwelt geleistet. Dafür gibt es entsprechende Container. Die Verpackungen mit dem sogenannten Grünen Punkt sind wieder verwertbar. Weiterhin sollte man seinen Müll nicht einfach irgendwo hinwerfen, sondern in öffentliche dafür vorgesehene Behältnisse schmeißen, wie zum Beispiel Papierkörbe.</p>
<p>Strom und Wasserverbrauch sparen.<br />
Der Einsatz von energiesparenden Leuchtmitteln macht sich nicht nur positiv im Geldbeutel bemerkbar, sondern ist auch positiv für die Umwelt. Weiterhin sollte man auf Elektrogeräte die man sich kauft achten, dass diese energiesparend sind. Es gibt unterschiedliche Energieklassen. Diese Geräte sind extra gekennzeichnet. Bei Waschmaschinen und Geschirrspüler ist auf den Wasserverbrauch zu achten. Er sollte nicht zu hoch sein. Weiterhin gibt es speziell Wasser sparende Armaturen für das Bad und die Küche. Jedes Fachgeschäft wird jeden gerne beraten.</p>
<p>Öffentliche Verkehrsmittel<br />
Wer sein Auto ab und an mal in der Garage stehen lässt und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder sogar mit dem Fahrrad fährt, der tut nicht nur seiner Gesundheit etwas Gutes, sondern kann mit einem guten Gewissen, dass er etwas zum Wohle der gesamten Menschheit getan hat, sein Ziel ohne Stress erreichen.</p>
<p>Wer umweltbewusst lebt, der wird seinen Beitrag im alltäglichen Leben leisten. Wenn sich alle ein wenig daran halten, dann werden wir unseren Nachkommen eine gesunde und schadstoffärmere Umwelt hinterlassen und das Leben gesünder machen.
<p>BILD: <span>© HP_Photo &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Regenwasser effektiv nutzen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 08:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Regenwasser kann mit relativ einfachen Mitteln als Brauchwasser genutzt werden. Hierdurch liefern Sie einen wertvollen Beitrag zum verantwortungsbewussten Umgang mit den Ressourcen unserer Erde und schonen gleichzeitig Ihren Geldbeutel. Das Regenwasser darf jedoch nicht als Trinkwasser eingesetzt werden. Bevor Sie Ihre Regenwassernutzungsanlage installieren, sollten Sie sich mit Ihren Optionen und der möglichen Rentabilität in Ihrem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Regenwasser kann mit relativ einfachen Mitteln als Brauchwasser genutzt werden. Hierdurch liefern Sie einen wertvollen Beitrag zum verantwortungsbewussten Umgang mit den Ressourcen unserer Erde und schonen gleichzeitig Ihren Geldbeutel. Das Regenwasser darf jedoch nicht als Trinkwasser eingesetzt werden.</p>
<p>Bevor Sie Ihre Regenwassernutzungsanlage installieren, sollten Sie sich mit Ihren Optionen und der möglichen Rentabilität in Ihrem speziellen Fall beschäftigen. Dazu zählen Überlegungen betreffend die Menge des Wasserangebotes in der Region, die Bodenbeschaffenheiten für die Versickerung von Regenwasser, die Komplexität der vorhandenen Wasserversorgung und das individuelle Kosten-Nutzen-Verhältnis. Haben Sie die prinzipiellen Fragen nach der Realisierbarkeit geklärt, so stehen unterschiedlich aufwendige Methoden zur Auswahl, um Regenwasser effektiv nutzen zu können.</p>
<p>Einfache Regentonne</p>
<p>Schon durch eine einfache Regentonne, wie sie in fast jedem Baumarkt günstig erhältlich ist, können Sie ihren Trinkwasserbedarf deutlich reduzieren. Diese Regentonne stellen Sie am Regenwasserfallrohr leicht erhöht auf. Ein Verbindungsstück leitet das Regenwasser in die Tonne. Bei starken Regenfällen sollte überschüssiges Wasser zurück in das Fallrohr geleitet werden. Am unteren Rand der Tonne (die auf einem Unterbau von etwa 40 Zentimeter Höhe steht) kann nun über einen Wasserhahn das Regenwasser abgefüllt werden um zum Beispiel die Gartenpflanzen zu wässern oder das Auto zu waschen.</p>
<p>Regenwasseranlage</p>
<p>Das Dach dient hier üblicherweise als Sammelfläche und leitet das Regenwasser in die Dachrinne und durch das Fallrohr in einen Vorratstank. Dieser kann sowohl über- als auch unterirdisch installiert sein. Von hier kann das Wasser mittels einer Pumpe und getrennt vom Trinkwassersystem zu den Verbrauchsanlagen geleitet werden, zum Beispiel zur Toilettenspülung, zur Waschmaschine oder zum Wasserhahn im Gartenbereich. Dadurch können Sie bis zu 50 % Ihres Trinkwasserbedarfs ersetzen. Das kalkarme Wasser schont zudem die Geräte und auch Ihre Pflanzen.</p>
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